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Seit über 60 Jahren arbeitet die OÖ. Boden- und Baustoffprüfstelle (BPS) in den Fachgebieten Asphalt, Beton, Erdbau und Geotechnik für öffentliche und private Auftraggeber. Die Leitung und ein grosser Anteil der Bediensteten sind Beamten bzw. Vertragsbedienstete des Landes Oberösterreich. BPS verfolgt keinerlei Privatinteressen. |
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Als objektive, kompetente und unabhängige Boden- und Baustoffprüfstelle sorgt BPS für dauerhafte und standfeste Bauwerke. Die Prüf- und Überwachungsdienstleistungen ermöglichen einfache und kostengünstige Maßnahmen zur Schadensvermeidung. Die BPS sorgt für einen effizienten Einsatz von privaten und öffentlichen Geldern bei Bauprojekten. Bei Baustoffen wird eine sinnvolle Implementierung der EN-Normen und CE-Kennzeichnungen gewährleistet. Die Prüf- und Überwachungsberichte gelten aufgrund der Akkreditierung als öffentliche Urkunden.
Die Boden- und Baustoffprüfstelle bietet als Technisches Büro Beratung, Schadensanalysen und gutachterliche Leistungen. Geotechnische und hydrogeologische Untersuchungen bzw Gesamtbeurteilungen nach DVO minimieren das Baugrundrisiko des Bauherrn. Durch langjährige praktische Erfahrung, die Mitarbeit in Normausschüssen und bei der Erstellung von Regelwerken hält die BPS die technologische Marktführerschaft in Oberösterreich. Mit Schulungen und Vorträgen nimmt BPS seine öffentliche Verantwortung wahr.
Die Oberösterreichische Boden- und Baustoffprüfstelle wurde 1950 als Unterabteilung der Landesbaudirektion-Linz/Straßenbauabteilung mit staatlicher Autorisation gegründet. Die Akkreditierung als Prüf- und Überwachungsstelle beim BMWA und OIB besteht seit 1996. Die Ausgliederung und Umwandlung in eine GmbH erfolgte 2000. 2005 übersiedelte die BPS in das neue Betriebsgebäude in Leonding. Seit 2005 ist die BPS Mitglied der Landesholding und seit 2006 Notified Body.
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LH Dr. Pühringer: "...Konzept eines Dienstleister mit öffentlichen Bediensteten...Aufgaben wirtschaftlich zu arbeiten, gleichzeitig garantieren aber unabhängige Beamte hohe Qualität und vor allem die Unparteilichkeit bei Gutachten."
Mit dem Hilti X-Scan PS 1000 finden wir Bewehrungseisen, Spannglieder, Metall-, Plastik- oder Elektroleitungen sowie Glasfaserkabel in kürzester Zeit – selbst auf großen Betonflächen bis zu einer Tiefe von max. 300 mm.
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Im Umwidmungs- und Bauverfahren sind zur Beurteilung des Geogenee Baugrundrisikos geotechnische Gutachten auf Basis von geotechnischen Bodenerkundungen notwendig.
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RVS 08.15.01 - Ungebundene Tragschichten, Ausgabe 1. Juli 2010
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Die Gebrauchstauglichkeit von Bodenmarkierungen wird mit der Reflektionsfähigkeit bei Tag und Nacht sowie bei Nässe und der Griffigkeit beschrieben.
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